Einzigartiges

"Was Sie betroffen macht, betrifft Sie,"
deshalb empfehle ich Ihnen nicht nur hinzusehen, sondern diese Bilder wirklich anzuschauen.
Bei Interesse nehmen Sie gerne mit mir Kontkat auf.

„Schöne Gedanken bereichern mein Leben!“ (2015)

So einfach dieser Satz auch klingen mag, so gewaltig ist jedoch die Wirkung, die in diesem Bild geborgen liegt. Tausend Gedanken und Eindrücke erleben wir Menschen Tag für Tag und machen uns nicht bewusst, dass wir dazu pro Tag ca. 60.000 wahllose Gedanken in unserem Kopf (durch)denken.

Wissenschaftlich erwiesen sind davon nur ca. 3% für unser Wohlergehen „gedacht“ und die restlichen 97% Ihrer Gedanken „bedenken“ unerfreuliche und destruktive Themen bzw. scheinbar bedeutungslose Eindrücke, die im Unterbewusstsein unbemerkt unsere Ängste und Zweifel nähren. Wenn Sie das nicht mehr wollen und Sie darüber nicht mehr erfreut sind, dann blicken Sie bitte auf dieses Bild. Schauen Sie auf die lebendige Vielfalt von Eindrücken, Farben sowie Bewegungen, die als „schöne“ Gedanken die Voraussetzung für die Bereicherung Ihres Lebens darstellen.

Diese Rahmung entspricht dem Satz: „Schöne Gedanken bereichern mein Leben“. Das bedeutet für Sie, dass alle anderen Gedanken, die für Sie im Moment des Denkens schon nicht mehr schön sind, nicht auferbauend und auch nicht erleichternd, nicht erfreulich, nicht wohltuend und nicht fürsorglich auf Sie wirken, dass Sie diese Gedanken aus Ihrem Gehirn-Rahmen rausschmeissen. Sie entscheiden sich einfach, alle diese herunterziehenden, belastenden, sorgenvollen und düsteren Gedanken nicht mehr mit Ihrem Kopf rahmen zu wollen, da Sie durch diese sinnbildlich „verarmen“ können. Deshalb beachten Sie bitte nur noch diese „schönen“ Gedanken innerhalb der grünen Rahmung und stellen Sie sich vor, dass diese Erlebnisqualität an Denken und Fühlen Ihr persönliches Leben bereichern wird.

 

„Unschuld erkennt keine Schuld“ (2015)

In diesem Umspringbild können Sie das erkennen, was Sie erkennen wollen. Je nachdem, was Sie sehen wollen, werden Sie das auch sehen – im Sinne von „wahrnehmen“.

Sinnbildlich offenbart die mit dunkler Farbe angedeutete Stelle im Gehirn dunklen Gedanken. Diese beinhalten im Alltag all die Ängste, Sorgen, befürchteten Konsequenzen oder auch Missgunst, Eifersucht und Schuldzuweisungen, die wir über uns selbst oder andere denken.

Hingegen soll die gelb leuchtende Stelle im Gehirn unsere strahlenden Gedankengänge symbolisieren, die wir in freundlicher, ermutigender, zuversichtlicher und auch erfreuter innerer Gestimmtheit zu denken pflegen.

Einer dieser beiden Gedankenbewegungen wird sich in unserem Körper und unserer Verkörperung mit anderen Menschen zeigen, früher oder später. Denn unsere Gedanken-Wege werden zu unseren Lebens-Wegen, wie es in diesem Bild durch die rote Farbgebung angedeutet wird. Gedanken, Worte und Handlungen stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unserem Lebensstand und unseren Lebensumständen. Immer Sie entscheiden in jedem Moment für sich selbst, ob Sie strahlend helle Gedanken in Ihren Blutkreislauf aufnehmen oder sich mit Ihren Gedanken den dunklen und düsteren Geschehnissen anvertrauen wollen. Ihre unschuldigen Gedanken-Schritte werden zu unschuldigen Lebens-Schritten.

Inneres Zutrauen und äußere Vertrauenswürdigkeit sind immer mit Unschuld verbunden, im Herzen so wie im Gehirn – denn ein Unschuldiger kann keinen Schuldigen erkennen.

„Und das Wort ward Fleisch!“ (2012)

Die Erzählung der Schöpfungsgeschichte ist mir durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik nochmals kostbar geworden. Glaube und Wissenschaft finden in dieser Schöpfungsgeschichte ihre Ausdrucksform. Sie sprechen über Wahrheit, Wirklichkeit, Lebensglück.

Menschen beginnen oftmals zu weinen, wenn Sie zum ersten Mal spüren, dass ihr Leben in diesen Schöpfungsakt eingebettet liegt, der es gut mit Ihnen meint. Erst diese Einsicht schenkt die Aussicht auf ein zufriedenes und glückliches Leben.

Das setzt voraus – so wie es die Quantenphysik bewiesen hat – dass Menschen diese schöpferischen Worte auch in sich tragen. Erst dann können sie am eigenen „Fleisch“, in den Lebens-Umständen und den Beziehungen sichtbar und gesehen werden.

Dieses Potenzial im Menschsein offenbart das Bild. (Herz)Bewegende, synchronisierte und bunt erscheinende Schwingungsmuster sind dem Menschen als ursprüngliche schöpferische Information geschenkt.

Diese immaterielle Information nimmt konkrete Formen an, wird zu Materie, Fleisch, Lebens-Umständen, finanziellen Situationen, Beziehungsmustern, Familienerlebnissen usw usw.

Das Bild „Und das Wort ward Fleisch“ erinnert uns Menschen daran, welch wundersame Schöpfungsinformation in uns ruht. Mit dieser Information wird Lebensglück Form annehmen.

„Fürchtet Euch nicht!“ (2013)

Plötzlich wähnen sich Menschen hilflos und ohnmächtig einer „stürmischen“ Lebenszeit auf Erden ausgesetzt. Dann sind die ewigen Kräfte und Werte, die in uns wie belebende Samen ruhen und wachsen wollen, in Vergessenheit geraten. So können die äußeren Umstände dem Menschen Angst machen und die Lebensqualität wird zum Überlebenskampf.

Herausfordernde Ereignisse und überfordernde Belastungen wehen wie Sturmböen durch Privatleben und Beruf. Selbst wenn ein beseelter Aufschrei noch um das schöpferische Potenzial in uns ringt, scheinen wir dem „Leben“ nicht mehr gewachsen zu sein.

Die Schöpfungsordnung in ihrer sonnenstrahlenden Kraftwirkung wird - wie auf diesem Bild - überdeckt von dem, was uns ängstigend, bedrohlich oder schmerzlich erscheint. Doch bleibt unser Lebensglück - davon unberührt - lächelnd für uns vorbereitet.

Dies kann im Innehalten, der Vergebung und Stille erfahrbar werden,
hörbar im zuversichtlichen Wort der Liebe:

„Fürchtet Euch nicht!“. 

„Und es ward Licht!“ (2013)

In der Lichtqualität meiner Nah-Todes-Erfahrung stand plötzlich der Satz meiner Großmutter im Raum, den ich als Kind auf dem Bergbauernhof oftmals hörte:

„Und wenn du glaubst, es geht nicht mehr,
dann kommt von wo ein Lichtlein her!“


Von diesen Worten bewegt eröffnete sich grenzenlos klangvoll und doch eindeutig zielgerichtet die perlmuttschimmernde Lichtdimension, die sich uns Menschen in solchen Ausnahmezuständen offenbart. Alles liegt darin enthalten, was wir jemals ersehnen und erhoffen. Schöpferische Essenz vibriert als universeller Ein-Klang im beseelten Bewusstsein.

In den nachfolgenden Jahren widmete ich mich wissenschaftlichen Studien, um diese unfassbar tröstliche Erlebnisqualität meinem Verstand zugänglich zu machen. Erleichtert stellte ich fest, dass die Wissenschaft sowohl die „singenden, klingenden“ Töne in unseren Zellen als auch die „Lichtdimension“ unserer materiellen Existenz belegt.

Seitdem weiß und verkörpere ich, dass in jedem dunklen Raum und in jeder verdunkelten Situation dieses Liebes-Licht (er)scheint. Dieses ist uns Menschen als „Fügung“, „beglückender Zufall“ „Wunder“ oder auch „unerwartete Schicksalswendung“ zum Guten bekannt.

Das Bild anzusehen schenkt hoffnungsvolle Gewissheit, dass ein lebensbejahender Lichtschwung in dieses rhythmische Wellenspiel einlädt und auf Ewiges verweist. Das sich auch für Sie jetzt, hier und jetzt, offenbaren will - wie es geschrieben steht:

Und es ward Licht!“. 

„Es ist erlöst!“ (2013)

Probleme und Lösungen bilden immer die zwei Seiten einer Medaille. Das entspricht unserer unterschiedlichen Wahrnehmungsqualität von „das Glas ist halbvoll“ oder „das Glas ist halbleer“. Deshalb empfinden wir Menschen es als „erlösenden“ Moment, wenn einem scheinbaren Problem die aufscheinende Lösung hinzugefügt werden kann und alles wieder rund erscheint.

Wir erleben das oftmals als „Lichtblick“ oder auch „erhellenden Augenblick“und „spontane Erleichterung“, wenn so ein Glücksmoment in unserem schöpferischen Webmuster auftaucht. Blitzschnell ruft dies die Erinnerung an ein gelingendes und glückliches Leben wach. Uns zugesprochen sind diese erlösenden Glücksmomente für jede Lebenssituation und Existenzfrage. Doch in Anspruch genommen wird es meist erst in drückender Not, Mangel und Leid. Dann wagen Menschen sich einer größeren und höheren Kraft zuzuwenden, von der sie sich im letzten Moment noch Hilfe erhoffen.

Weise und erfreulich ist es, diese Kraftwirkung „zuvorkommender Liebe“ immer und in allen Lebensfragen zu vergegenwärtigen. Wie auf diesem Bild blitzt dann zwischen den bunten Ereignissen unserer Lebensstruktur das erhellende Lächeln der Schöpfung durch. Es bringt Licht in die Dunkelheit, Wärme in die Kälte und schenkt jedem Problem seine Lösung:

„Es ist erlöst!“.

„Wollens-Lust am Leben, um Gutes zu sehen!“ (2013)

Im Volksmund heißt es: „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“ und wird oftmals im schmunzelnden Unterton zugesprochen - selbst wenn das manchmal nichts Gutes verheißt.

Seinen „Willen durchzusetzen“ bzw. den „Willen zu bekommen“ unterscheidet diese „Eigenwilligkeit“ im menschlichen Verhalten von einem anderen Wollen. Dieses andere und größere Wollen kommt in den Worten „Dein Wille geschehe“ zum Ausdruck. Sich diesem größeren, göttlichen Wollen zu ergeben wird eher dem aufopfernden Kontext zugeordnet, wo Lebensfreude und Wollust nicht zu vermuten sind.

Leider, da gerade der ursprüngliche Zuspruch der Schöpfung unsere Herzenswünsche und Bedürfnisse meint. Welch‘ Fürsorge, Interesse und Großzügigkeit liegt in dieser schöpferischen Frage an uns: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Doch hat jeder Mensch den „freien Willen“ selbst seine Entscheidung zu treffen, wie das Wollen und Gewollte im eigenen Leben zustande kommen darf. Ob es im „Eigenwillen“ für sich selbst gewollt, mit Sorgen gesorgt und unter Kummer gekümmert erlebt wird, oder in lustvoller Zuwendung an ein größeres Wollen, wo alles Wundervolle - „voll der Wunder“ – uns erfahrbar werden will.

Wollen Sie das Gute in Ihrem Leben sehen und die Wollens-Lust am Leben erleben, wie es Ihnen dieses Bild verspricht? Wagen Sie zu glauben, dass dies der vollkommene Wille einer Schöpfungskraft ist:

„Wollens-Lust am Leben, um Gutes zu sehen!“?

„Und das Leben war das Licht der Menschen!“ (2014)

Krankheit, Schmerz und Angst sind in der Schöpfungsordnung für Ihr Leben nicht vorgesehen. Das ist kaum zu glauben, wenn man es zum ersten Mal hört. Und doch verbirgt sich in diesen Worten die Verheißung: „gesund“, „sorglos“ und „erfüllt“ leben zu dürfen.

Uralte mystische Weisheitslehren wie auch die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse verweisen dazu auf „Licht“. Diese schöpferische Essenz, die allem Leben innewohnt, kommuniziert diesen unfassbaren Raum „zwischen“ Himmel und Erde. Dem hingegeben und das empfangend erleben wir Menschen Lächeln, Heilsamkeit, Wohl-Wollen und Wohl-Stand.

Es ist ein Licht, das jeglicher Dunkelheit in „Geist, Seele und Leib“ die Existenz nimmt, um sich dem Menschen als Liebe erfahrbar zu machen. Eine Liebe, die alles überwindet, alles bereichert, alles versöhnt und alles eint. Dieses Bild ist in seiner heilsamen Kraftwirkung glaubwürdig.

Es ermutigt Sie alles, in jeder Lebenssituation und jeder zwischenmenschlichen Begegnung - mit der „Lampe Ihres Leibes, dem Auge“ - erhellend und liebend anzusehen. Dunkelheit entlarvt sich selbst als Nichts, wenn Licht anbricht.

Es ist das Geschenk des Lebens:

„Und das Leben war das Licht der Menschen!“.

„Niemand kann zweien HERREN dienen!“

Man kennt diesen Wortlaut im Zusammenhang mit dem „schnöden Mammon“ und „unredlichen Vermögen“, was im biblischen Kontext als Gegensatz zu einer gott-gewollten Lebensart beschrieben scheint. Diese Wortdeutung von Mammon greift auf den Begriff „mamona“ im Sinne von materiellem und finanziellem Vermögen zurück.

Weniger bekannt ist jedoch, dass diese Begrifflichkeit Mammon=mamona ursprünglich vom aramäischen Wort „aman“ abstammt und sagen will: „worauf man sich verlässt und worin man seine Sicherheit findet“. Im Alltäglichen weist der Sprachgebrauch noch darauf hin. Beispielhaft wenn jemand seine Befähigung in diesen Sätzen formuliert: „was er alles vermag“ und „zustande bringt“ und welche „Sicherheit er dadurch hat“. Diese Haltung, dass ich etwas „vermag“ und mich deshalb kompetent und „vermögend“ fühle, spricht von einer inneren Quelle, einem inneren Reichtum, einem inneren Halt – der Sicherheit gibt. Diese Sicherheit, die völlig unbewegt von den wechselnden Umständen in unserem Weltgeschehen zur Verfügung steht, ist ewig da; wird wirksam, wenn ich glaube:

„Dir geschieht nach deinem Glauben!“ Damit wird „Mammon“ zu einer Selbstaussage des Menschen, worin er seine Sicherheit findet und sich am Quellsprung der Versorgung wähnt.

Der Mensch bekennt damit, wem er sein Leben anvertrauen möchte und bereit ist zu dienen, damit er sich unter dieser Herrschaft geschützt weiß. Das Bild, welches völlig unerwartet zwei chinesische Zeichen namens „Himmel“ und „Reichtum“ synchronisiert, stellt Ihnen jeden Tag diese Frage:

„Worauf verlassen Sie sich und was gibt Ihnen Sicherheit?“

Da geschrieben steht: „Niemand kann zweien HERREN dienen!“.

„Kraft der Besonnenheit“ (2010)

Kraft und Stärke sind Begrifflichkeiten, die auf einen körperlich aktiven Lebensausdruck, maschinelle Machbarkeit bzw. auf Aspekte der Macht hinweisen. Doch kennzeichnen Kraft und Stärke auch die mentale Wirkung einer klaren Wahrnehmung und strukturierten Sinngebung.

Wenn man weiß, dass man mit seinen Sinnesorganen die Welt nicht wirklich sehen, hören, riechen, schmecken und tasten kann, beginnt man das zu erkennen. Die von unserer Außenwelt kommenden Impulse werden vom Menschen quasi wie neutrale „Morsesignale“ im Gehirn empfangen. Dort erfolgt ein Abgleich mit unseren Vorlieben und Abneigungen, die wir aufgrund unserer Lebenserfahrungen als Selbst- und Weltbild abgespeichert haben. Das vermittelt uns bestimmte Eindrücke, die wir gefühlsmäßig in unserem Gehirn interpretieren und glauben, dies durch die Außenwelt zu erleben.

In Wirklichkeit erleben wir immer nur das, was wir uns selbst gedanklich und gefühlsmäßig vorstellen können. Unsere Sinnesorgane zeigen uns deshalb keine objektive Welt, sondern funktionieren als neuronale Empfangsantennen für unser nachfolgend subjektiv gedachtes Selbst- und Welterleben. Die Kraft der Besonnenheit macht uns diese (ent)täuschende Wahrnehmung bewusst, um „unseren Sinnesorganen“ nicht mehr blind zu vertrauen. Das Bild offenbart dies in der nackten Struktur einer universellen Möbius-Schleife.

Darin beinhaltet liegt die Empfehlung, diese faktische Gleichwertigkeit aller Sinneseindrücke zu respektieren und die „Kraft der Besonnenheit“ nicht zu verlieren.

„Wirksame Schöpfungskraft“ (2011)

Im Verständnis einer gleich-wert-igen Wahrnehmung, die uns den Schleier der Sinnestäuschung nimmt (siehe Bild "Kraft der Besonnenheit"), werden Wahrheit und Wirklichkeit gesehen. Denn hinter diesem Schleier wirkt - wissenschaftlich als Photonenkommunikation benannt - die formgebende Information einer „Lichtdimension“. Diese eindeutig neutrale Frequenz findet sich im ewigen Wellenspiel des Universums und ermöglicht Wahlfreiheit als Lebensglück.

Doch bevorzugen wir Menschen dem Verstand zu vertrauen, damit unsere eigene „Geschichte“ an Bedeutung gewinnt. Dieser kognitive und affektive Brechungswinkel unserer eigenwilligen Vorstellungswelt wird uns als individuelle „Lebensqualität“ erfahrbar und als persönliche „Gefühlswelt“ spürbar.

So erleben wir unser vermeintliches Glück und Unglück. Das Bild bringt Ihnen diese lichtspiralige Dimension näher und nahe, die in zeitloser Liebe immer existenzgebend strebt und für Sie als „wirksame Schöpfungskraft“ zur Verfügung steht.

„Tadellos bewahrt an Geist, Seele, Leib“

Dieses Bild schenkt Ihnen Zuspruch, da die Fragen nach der "Kraft der Besonnenheit" und "Wirksamen Schöpfungskraft" beantwortet sind. Erleichtert sehen Sie, dass etwas, viel oder auch alles verkörpert werden kann, was Ihnen verheißen ist.

Das Gleichgewicht von Leib, Seele und Geist lässt uns die farbenfroh erscheinenden Facetten des Lebens zugewandt erscheinen. Die Heiterkeit einer gelassenen und zuversichtlichen Haltung wächst zur charaktervollen Lebensart. Bewahrt in einer Schöpfungsliebe, die uns als Lebens-Kraft gegeben, in Beseeltheit erlacht und dem Leib zugeatmet wurde, dürfen wir Mensch sein.

Dieses Bild einer menschlichen Verkörperung spricht von Dankbarkeit und Lebensfreude, Wohlstand und Gelingen, von Ihnen, da Sie nicht aus dem Urknall gekommen in Vergänglichkeit vergehen,
sondern „tadellos bewahrt an Geist, Seele, Leib“ Ewiges erleben.

„ER verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen!“ (2014)

In den hoffnungslosen Zeiten unseres Lebens, den sogenannten Lebenskrisen, suchen wir meist nach einer Lösung oder nach dem Ausweg, um der tobenden Angst und den stürmischen Problemen zu entkommen.

Die Menschheit hat dazu vielfältige Schutzhaltungen und Überlebensstrategien entwickelt, weil sie dem Gefühl der Hilflosigkeit oder Überforderung, dem Erleben von Schmerz und Leid nicht ausgeliefert sein will. Der so (deck)weiß erscheinende Halt an der Oberfläche, den Menschen dann zu ergreifen suchen, wird jedoch zu einem leeren Versprechen führen. Dieser scheinbare Halt wird das nicht halten können, was ein Mensch in diesem Moment braucht: Frieden, Versorgung, Wohlergehen, die Liebe.

In der Betrachtung dieses Bildes gilt es zu erkennen, dass hinter dem Wirbeln und Toben ein stilles Sonnenlicht wartet, immer, auch jetzt. Tief im Menschen ruht es, wessen der Mensch bedarf und das kann nicht draußen gefunden werden und durch keinen äußeren Halt haltgebend sein. Menschen brauchen nicht verzweifelt in Deckung zu gehen, wenn der materielle Stand fehlt, sondern sie finden diesen in der vertrauensvollen inneren Aufrichtung, sobald sie sich absichtslos in ihrer belebenden Mitte einfinden.

Da in der alles begründenden Schöpfung eine wunderwirkende Kraft auf uns wartet, die für uns alle da sein will, denn:

„ER verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen!“

„ … da ich große Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen …“ (2014)

Völlig verstummt oder im Aufschrei Ihrer Seele beginnt Ihr Leben oder das, was Ihr Leben umsteht, Ihre Lebensumstände, zu zerbrechen. Es schmerzt so unfassbar und wie einem schluchzenden Kind rinnen Ihnen die Tränen über die Wangen. Sie wissen nicht mehr, was Sie tun sollen und Ihr Herz scheint in tausend Stücke zu zerbrechen. Sie wollten lieben und hatten Ihre Hände weit offen, alles zu umarmen und alles zu geben, und dann ist nichts mehr geblieben. Wohin mit dem Schrei, wohin mit der Leere und nirgendwo Halt und nur noch Schwere. Jetzt scheint das Leben an Ihnen vorüberzugehen und sie sind dem Frösteln des Trauerns ergeben, am Ende von Hoffnung und Heiterkeit.

Wenn Sie sich jetzt in diesem Bild erkennen, dann machen Sie bitte jetzt Ihr Herz weit. Öffnen Sie die Augen des Herzens und erkennen Sie Licht, in dem der Schmerz und auch alles Leid, die Verzweiflung und Ihre Einsamkeit Eingang findet, willkommen geheißen und tröstend geborgen, zurückzulassen all Ihre Sorgen, um Hier und Jetzt nur noch da zu sein. Was auf der Erde scheint verloren, wird im Himmel für Sie neugeboren und wird Ihnen zur rechten Zeit wiedergegeben, um etwas Gutes, vielleicht das Beste Ihres Lebens in diesem Licht zu erleben.

„Danket ihm, der die Sonne zur Beherrschung des Tages gemacht hat,
denn seine Güte währt ewiglich.“ (2014)

Und plötzlich erleben Sie diesen Augenblick, für den sich alles in Ihrem Leben gelohnt hat. Es kommt zustande, worauf Sie lebenslang gewartet haben. Unerwartet geschieht das, was Sie fast nicht mehr zu glauben wagten. Es tritt überraschend das ein, was Sie immer schon erhofft haben. In diesem Moment leuchten alle Farben kraftvoll und die umliegenden Alltagsgeräusche werden für Sie zur Liebesmelodie eines gelungenen Lebens.

Dieser Tag ist beherrscht von Ihrem Glücksgefühl und nichts kann Sie aus der Ruhe bringen. Es ist dieser Moment, wo Sie plötzlich selbst spüren, dass alles „sehr gut“ ist, innen wie außen für Sie persönlich stimmt. Dieser innere Jubel und das Lächeln auf Ihrem Antlitz bezeugen den Moment einer „heilen Welt“.

Sie merken, dass Leichtigkeit und Heiterkeit wie von Zauberhand Ihr Leben berührten und haben nur noch eine Bitte, dass es niemals endet. Es kann nicht enden und es will auch nicht enden. Denn Güte ist das kostbare Geschenk der Schöpfung, das ewig währt. Güte kann von jedem Menschen staunend empfangen und von jedem Menschen lächelnd geschenkt werden. Güte ist wie das Sonnenlicht, das uns Menschen nicht immer sichtbar scheint und doch vorhanden bleibt. Güte schenkt ein Leben im Guten, wenn Sie selbst gütig geworden nur noch das Gute Ihres Lebens sehen - denn seine Güte währt ewiglich!

„Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht …“. (2014)



Sie lächeln und jemand lächelt Ihnen zu. Beiläufig machen Sie ein Geschenk und unerwartet werden Sie beschenkt. Sie denken kurz an jemanden und werden von diesem Menschen angerufen. Sie suchen etwas und haben es schon gefunden. Sie haben ein Problem, fragen nach der Lösung, gehen dennoch unbekümmert und vertrauensvoll weiter – und schon hat sich alles wundervoll erledigt.

In der Forschung definiert man diesen schwungvoll gelingenden Lebensfluss als „Flow“, wo die innere Gestimmtheit nahtlos in die Begünstigung der äußeren Umstände mündet. Alles geht leicht von der Hand, was man braucht scheint ständig auf einen zuzukommen und Bedürfnisse werden erfüllt bevor Bedürftigkeit eintritt. Wir kennen es alle und vermissen es immer, diese Tage in mühelos schwebender Zuversicht.

Dieser „Flow“ wird nicht ohne Grund als „erotisches Lebensgefühl“ bezeichnet, weil diese sinnlich strömende Liebe zum Leben in jedem Moment das Ersehnte und Gewollte des Lebens anzieht, sei es einen Parkplatz, einen bestimmten Menschen oder den ersehnten Arbeitsplatz. Die Lebensfreude mit all seinen Sinnen zu verkörpern tritt in gleichschwingende Anziehung mit den Freuden des Lebens, und zwar genau in der Vielfältigkeit, wie wir dieser in den unterschiedlichen Lebensmomenten bedürfen.

In dieser lebensbejahenden Ganz-heitlichkeit als „ICH“ treten wir in Beziehung zu den ganzen Details im Alltagsgeschehen, die uns dann irdisch, sinnlich und schmunzelnd als „DU“ antworten. Es ist die Fülle von Freuden vor seinem Angesicht, die wie ein innerer Himmel, Sie auch auf der Erde mit sinnlich erfahrbaren Freuden erfüllt.